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Vergleich der Modelle


Die Quantenmechanischen Zustände Das Periodensystem nach Mendelejew und Meyer Das Periodensystem nach Bettermann Diskussion der beiden Modelle Die Zustandsbesetzungsfolge des Periodensystems Der Steigungsterm Grenzen der Quantenmechanik

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Grenzen der Quantenmechanik

Im Wesentlichen sind beide Modelle (Mendelejew und Bettermann) des Periodensystems identisch. Die Unterschiede sind die Besetzung der s und d Zustände und der Verzicht auf den Abschluss der Perioden mit einem Edelgas.

Entscheidend ist aber, dass die Quantenmechanik die beschriebenen Differenzen nicht selbst entdeckt hat und sie aus sich heraus korrigiert hat, als Lösung der Schrödingergleichung. Die Quantenmechanik hat das Wahrgenommene (und gewünschte) Dargestellt und beschrieben, nicht die Strukturen hinterfragt.

Das Bettermannsche Ordnungsmodell kommt ganz ohne die Elektronenbewegung aus, die Elektronenbewegung um den Kern wird zum Aufbau des Periodensystems nicht gebraucht. Ein Elektron das sich um einen Atomkern bewegt, hat noch niemand gesehen beziehungsweise gemessen.

Aufgrund des neuen gefundenen Ordnungsmodells und deren Widersprüche zum Mendelejewschen Ordnungsmodell ist es fraglich, in wie weit das alte Modell zur Beschreibung der Elemente geeignet ist. Diese Frage lässt sich auf die Quantenmechanik ausdehnen, da sie das Mendelejwsche Modell stützt und bestätigt.

Es ist fraglich in wie weit die Quantenmechanik geeignet ist natürliche Phänomene zu beschreiben. Sie hat bisher nur die von Menschen wahrgenommenen Strukturen beschrieben und bestätigt, nicht aber zu wirklich neuen Erkenntnissen geführt. Wie im Fall des Periodensystems gezeigt wurde.

Es sei eine abschließende Frage gestattet. Die Quantenmechanik ist aus einem Modell heraus gewachsen das von einer Elektronenbewegung um den Kern herum ausgeht. Diese Bewegung konnte aber noch nie gemessen oder beobachtet werden. Das Bettermannsche Ordnungsmodell kommt ohne diese Elektronenbewegung aus. Wäre es da nicht sinnvoll auf das Bild des kreisenden Elektrons zu verzichten.

Diese Arbeit wendet sich nicht gegen die Quantenstruktur der Materie, sie wendet sich aber massiv gegen die Verwendung von nicht messbaren Eigenschaften der Elemente, die massiv in die Beschreibung der Phänomene der Elemente eingreifen.