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Das Periodensystem nach Mendelejew und Meyer

Bei der Entwicklung des klassischen Periodensystems nach Mendelejew und Meyer wurden mehrere Prinzipien zugrunde gelegt. Die Elemente werden der zunehmenden Größe (nummerischer Wert) nach, ihrer Ordnungszahl entsprechend angeordnet.

Jede Periode des Systems wird mit einem Edelgas abgeschlossen.

Jede Periode des Systems beginnt mit einem einwertigen Element.

Das Anwachsen der Valenzelektronen entsprechend der Ordnungszahl, gilt streng genommen nur für die Elemente der s und p Schalen.

Elemente mit ähnlichen Eigenschaften werden untereinander platziert.Ausgehend von dem Gedanken, dass die Elemente ihrer Ordnungszahl nach aufgereiht sind, wie auf einer Perlenkette, wurden die Elemente nacheinander auf die möglichen quantenmechanischen Zustände gelegt.

In der unteren Abbildung wird das heute bekannte Periodensystem nach Mendelejew dargestellt.

Bei der Beschreibung des Mendelejewschen Periodensystems wird zwischen der quantenmechanischen Schale und der Periode des Periodensystems unterschieden.
Mit einer Periode des Periodensystems ist eine Zeile (bis zur siebten) der unteren Abbildung gemeint. Sie wird von den einzelnen Elementen besetzt. Eine Periode beginnt immer mit einem einwertigem Element und endet mit einem Edelgas, das eine abgeschlossene Aussenschale hat. Den Elementen einer Periode ist nicht zwingend die gleiche Hauptquantenzahl zugeordnet.
Mit einer Schale ist eine Folge von quantenmechanischen Zuständen gemeint, die durch die eine Hauptquantenzahl n gebildet wird.

Wobei die d und f Nebengruppenschalen zwischen die Hauptgruppenschalen s und p gelegt wurden. Diese Unterbrechung der s und p Zustände wurde aber nicht bei der Verteilung der Elemente auf die quantenmechanischen Zustände berücksichtigt.