Einführung Die neue Periodizität Vergleich der Modelle Ausblick Quellen
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Das andere Periodensystem

Herzlich Willkommen und ein spannender Aufenthalt

Motivation

Die Ionisationsenergien der Atome lassen sich mit der Schrödingergleichung exakt (Wasserstoff) berechnen oder sie können beliebig genau genähert (ab Helium) werden. Im Laufe der Zeit wurden unterschiedliche Näherungsverfahren entwickelt. Zu diesen Verfahren gehört das Born Oppenheimer Verfahren, das Hartree Fock Verfahren und das LCAO Verfahren, weiterhin wird in den letzten Jahren viel und erfolgreich mit dem Quantenmechanischem Variationsprinzip gearbeitet um diese Energien zu bestimmen. Der Nachteil dieser Verfahren ist ihre Komplexität und der Aufwand der betrieben werden muss, um diese Energien quasi genau und mit großer Sicherheit berechnen zu können.
Aus diesem Grund soll ein Berechnungsverfahren für die Ionisationsenergien geschaffen werden, dass mit einfachen Mitteln ausreichend genaue Abschätzung der Ionisationsenergien zulässt.
In einem ersten Schritt wurden die gemessenen Ionisationsenergien der Atome und auch ihrer Ionen tabellarisch aufgeführt und grafisch dargestellt. Die Analyse der Werte und Reihen hat erstaunliche Regelmäßigkeiten und Einsichten in den Aufbau der Atome sichtbar gemacht. Auch hat sich gezeigt dass sich die gefundenen Reihen den Mosleyschen Diagrammen entsprechen und zu den Rydberg Atomen eine große Nähe haben. In der Literatur werden diese Reihen Isoelektronische Reihen genannt.
Die erstaunlichen Ergebnisse dieser Arbeit werden auf den folgenden Seiten dargestellt.

Überblick

Auf den folgenden Seiten wird ein neues Ordnungsprinzip der Elemente entwickelt und vorgestellt.
Auf dieser ersten Seite erhalten Sie einen Überblick über die gefundenen Inhalte und es wird das Ergebnis präsentiert.
Auf den nachgelagerten Seiten "Einführung und Die neue Periodizität" werden die einzelnen Entwicklungsschritte ausführlich dargestellt.
Nach dem Aufbau und der Strukturierung des neuen Ordnungsmodells wird es mit dem konventionellen Mendelejewschen Modell verglichen und es wird eine kritische Betrachtung der quantenmechanischen Aussagen angehängt.
Abschliessend wird die Frage gestellt warum die Quantenmechanik nicht in der Lage war und ist, diese Unstimmigkeiten aufzuzeigen und zu erklären.
Nachdem Sie die Darstellung gelesen haben, möchte ich Sie bitten, mir Ihre Meingung zu den dargestellten Inhalten im Gästebuch mit zuteilen.
Ich würde mich auch darüber freuen wenn Sie meine Homepage weiter empfehlen würden.

Die isoelektronischen Reihen von Frau Lisitzin

Ausgehend von den isoelektronischen Reihen die von Eugenie Lisitzin 1936 beschrieben wurden, wird ein neues Ordnungssystem für die Elemente entwickelt.
Wie man sieht lassen sich die isoelektronischen Reihen als Polynome zweiten Grades, als Parabeln darstellen.
In der folgenden Grafik werden die gemessenen Ionisationsenergie der Elemente und ihrer Ionen gezeigt.

Die isoelektronischen Reihen der Elemente

Die gemessenen Ionisationsenergien der Elemente und ihrer Ionen

Es ist zu erkennen das die isoelektronischen Reihen in Gruppen gleicher Steigung zusammengefasst werden können. Auch die Anzahl der Gruppenmitglieder und die innere Struktur der Gruppen weisen Regelmässigkeiten auf. Es ist auch unschwer zu erkennen das die gefundenen Messwerte mit Parabeln, mit Polynomen zweiten Grades, dargestellt werden können.
Frau Lisitzin hat zur Darstellung der isoelektronischen Reihen folgende schreibweise der Polynome zweiten Grades gewählt, an dieser Schreibweise wird innerhalb dieser Arbeit festgehalten.

Schreibweise der Lisitzinschen Polynome

Um zu einer Ordnung der Elemente zu kommen, werden die isoelektronischen Reihen in Gruppen gleichen Alfa's, gleicher Steigung, zusammengefasst und der aufsteigenden Ordnungszahl entsprechend, der Grösse nach, angeordnet.
In der folgenden Abbildung wird die Steigung der isoelektronischen Reihen, gegen die Ordnungszahl abgetragen.

Die Steigung der isoelektronischen Reihen

Es ist zu erkennen, dass die Steigung der Reihen definiert, schritt- oder stufenweise abnimmt, innerhalb der Stufen aber wieder leicht zunimmt. Die Elemente werden anhand dieser Steigungswerte in Gruppen untergliedert. Die Gruppen werden untereinander angeordnet. So bilden sie die neue periodische Ordnung.

In der folgenden Abbildung wird (X_i - BETA)^2 dargestellt. Es ist das Argument des Lisitzinschen Polynoms.

Das Argument des Polynoms

Der zweite beschreibende Parameter der zur Gliederung der Elemente gebraucht wird, ist der Parameter BETA der Polynome. In der obigen Abbildung ist er schon ims Argument eingeflossen.

Der Parameter Beta gliedert die durch den Koeffizienten Alfa gebildeten Gruppen.

Wenn man die Elemente Zeilenweisen nach gleichem Alfa sortiert und mit dem Parameter Beta eine Gruppierung der Zeilen vornimmt entsteht folgendes Bild für die Elemente.

In der folgenden Abbildung sehen Sie dann das neue Ordnungsmodell der Elemente.

Das neue Periodensystem

In der folgenden Abbildung sehen Sie das konventionelle Periodensystem.

Das Mendelejewsche Periodensystem

Bitte lesen Sie die detaillierte Herleitung des neuen Ordnungsmodells für die Elemente und schreiben Sie mir Ihre Meinung zu dem Inhalt in das Gästebuch. An einem Ideenaustausch und Diskussion des Modells bin ich sehr interessiert.

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Die Arbeit zum Download


die-periodizitaet-der-elemente.pdf [998 KB]
diskussion-und-kritik.pdf [612 KB]

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