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Die neue Periodizität


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Der Koeffizient Alfa

Der Koeffizient alfa zeigt für alle isoelektronischen Reihen der Elemente ein eindeutiges Verhalten. Wie schon gezeigt, wechselt er sprunghaft seinen Wert, er bildet eine Treppenfunktion.

In der folgenden Abbildung werden die berechneten Werte für den Koeffizienten alfa gezeigt.

Die Darstellung der gefundenen Werte in der obigen Abbildung zeigen, dass sich die isoelektronischen Reihen nach ihren Koeffizienten alfa gruppieren lassen. Die großen Wertewechsel finden nach 2, 10, 28, 46, 68 und nach 78 Elementen statt. Die weitere Entwicklung lässt sich leider noch nicht erkennen, da keine weiteren Messwerte zur Verfügung standen.

In der folgenden Tabelle sind die Elemente ihrem Koeffizienten zugeordnet und nach ihrem gleichartigen Werten in Zeilen zusammengefasst.

In dieser Tabelle ist die Struktur des Koeffizienten klar zu erkennen. Die isoelektronischen Reihen lassen sich mit dem Koeffizienten gruppieren und damit auch die Elemente. Man kann jeder Koeffizientengruppe einen Zähler zuordnen, mit dem sie eindeutig beschrieben wird. Der Zähler nimmt die Werte 1, 2, 3, 4, 5 und 6 an.

Im Folgenden werden die Zeilen dieser Abbildung Perioden genannt; die Spalten werden Gruppen genannt. Auch wenn Abweichungen zum heutigen Periodensystem vorhanden sindn der Besetzung der Perioden, soll trotzdem dieselbe Begrifflichkeit verwendet werden wie für das klassische Modell, das von Mendeljew und Meyer entdeckt wurde.

Die Gruppen werden durch ein einheitliches definiert und alfa lassen sich schreiben als:

Man könnte den Koeffizienten ALFA als die Intensität der Wechselwirkung zwischen dem abzuspaltendem Elektron und dem „Restatom“ interpretieren. Mit einer solchen Interpretation werden in den Perioden Elemente mit „fast gleichstarker“ Wechselwirkung zusammengefasst.

In der unteren Abbildung wird der Koeffizient alfa für die ersten acht Gruppen der Perioden 2 bis 6 dargestellt. Mit der Abbildung 4 soll gezeigt werden, wie genau sich die gefundene Beschreibung in den Messwerten wiederfindet.

Die oberste Linie zeigt die Koeffizienten Alfa der zweiten Periode. Die nächste, darunter liegende Linie stellt die dritte Periode dar. Die restlichen drei Linien stellen die Koeffizienten Alfa der Perioden vier, fünf und sechs dar.

Es wurde auf eine weitere Skalierung verzichtet, um die Lesbarkeit der Graphik zu verbessern.