Einführung Die neue Periodizität Vergleich der Modelle Ausblick Quellen
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Die vorgestellten Inhalte sind bisher eine Hypothese, die genau auf ihre Brauchbarkeit geprüft werden muss.

Ein erster weiterführender Schritt ist die Formulierung der fehlenden isoelektronischen Reihen für die Nebengruppen der 6. (Lanthanoide) und 7. (Actinoide) Perioden aus dem traditionellen Periodensystem. Dazu müssen weitere Messwerte beschafft werden und diese dann intensiv auf ihre Verwertbarkeit geprüft werden. Auch müssen die heute bekannten Messwerte geprüft werden, da einige aus der quadratischen Darstellung ausbrechen. Die Darstellung der isoelektronischen Reihen ist für die schweren Elemente unvollständig und lückenhaft. Es ist zu prüfen ob sich die schweren Elemente wirklich so verhalten wie beschrieben.

Da zu den schweren Elementen keine Ionisationsenergien mehr zu bekommen waren, ist die Entwicklung der Steigung der isoelektronischen Reihen unsicher. Es scheint aber so zu sein, als ob es bei dem 69. Element und später dann bei dem 79. Element eine Änderung des Koeffizienten α gibt. Da diese Änderung jedoch nicht eindeutig zu erkennen ist, habe ich auf ihre Beschreibung verzichtet.

Ein weiterer Punkt, der geklärt werden muss, ist die Frage, wie sich die beiden Periodenmodelle zueinander verhalten: Das heute gültige und die Periodizität der isoelektronischen Reihen. Beide Modelle sind auf Widersprüchlichkeiten zu prüfen und es muss geklärt werden, ob beide Modelle miteinander vereinbar sind.

Die Teilung der Perioden in Haupt- und Nebengruppen und ihre klare Grenzen sollten im Zusammenhang mit der atomaren Schalenbildung und dem Aufbauprinzip untersucht werden und außerdem, welche Eigenschaften der atomaren Hülle sich daraus ableiten lassen.

Es muss überprüft werden, ob es weitere atomare (chemische) Eigenschaften gibt, die sich in das neue Ordnungsprinzip einbinden lassen.

Abschließend bleibt für mich noch die Frage offen, warum einem so mächtigen beschreibenden Instrument wie das Moseleyschen Gesetz und den isoelektronischen Reihen im physikalischen Gebäude nicht mehr Platz zugesprochen wurde und warum nicht versucht wurde, diese beschreibenden Strukturen weiter zu entwickeln. Eine mögliche Weiterentwicklung dieses Modells wäre der Versuch, einen geometrischen Ansatz für die Erklärung des Koeffizienten α zu entwickeln.